Seit der OIB-Richtlinie 6 in der Ausgabe September 2025 gilt für Einzelmaßnahmen eine verschärfte Regel: Wer eine Außenwand dämmt, ohne vorher ein Sanierungskonzept zu erstellen, muss den maximal zulässigen U-Wert um mindestens 24 Prozent unterschreiten. Bei 0,35 W/m²K für Wände gegen Außenluft heißt das 0,27 W/m²K – und dieser Wert ist mit einer Innendämmung nur mit erheblichen Dämmstärken zu erreichen.
Das ist der Punkt, an dem viele Projekte kippen. Eine kapillaraktive Kalziumsilikatplatte mit einer Wärmeleitfähigkeit um 0,06 W/mK bräuchte auf einer 38 Zentimeter starken Vollziegelwand rund 18 Zentimeter Dicke, um dorthin zu kommen. In einem Altbauzimmer mit 3,20 Meter Raumhöhe kostet das an einer 5 Meter langen Außenwand knapp einen Quadratmeter Wohnfläche.
Trotzdem ist die Innendämmung oft die einzige mögliche Lösung: bei erhaltenswerten Fassaden, bei Reihenhäusern an der Grundgrenze, bei Eigentumswohnungen, in denen die Fassade Sache der Eigentümergemeinschaft ist. Sie ist bauphysikalisch anspruchsvoller als jede Dämmung von außen, aber beherrschbar – wenn drei Dinge stimmen.
Warum die Innendämmung als heikel gilt
Bei einer Außendämmung wird die tragende Wand wärmer und damit trockener. Bei einer Innendämmung passiert das Gegenteil: Die Dämmschicht hält die Heizwärme im Raum, das Mauerwerk dahinter bleibt kalt. Die Oberflächentemperatur im Zimmer steigt auf angenehme Werte, während die Wandkonstruktion selbst kühler und feuchter wird als vorher.
Daraus folgen die drei Risiken, die jede Planung beantworten muss:
- Tauwasser in der Konstruktion. Warme, feuchte Raumluft darf nicht ungebremst bis an die kalte Mauerwerksoberfläche gelangen, sonst kondensiert sie dort.
- Wärmebrücken an einbindenden Bauteilen. Innenwände und Geschoßdecken stoßen an die Außenwand und lassen sich nicht mitdämmen. Genau dort bleibt es kalt.
- Feuchtebelastung von außen. Eine Fassade, die Schlagregen aufsaugt, trocknet nach innen nicht mehr ab, sobald die Dämmung sitzt.
Die Grundlagen zum Rechenwert selbst stehen im Beitrag zum U-Wert berechnen.
Zwei Strategien, die sich gegenseitig ausschließen
Für den Feuchteschutz gibt es zwei anerkannte Wege. Sie zu vermischen ist der häufigste Planungsfehler.
Dampfbremsend mit feuchtevariabler Bahn
Hier wird raumseitig eine Dampfbremse eingebaut, die den Wasserdampf am Eindringen hindert. Moderne feuchteadaptive Bahnen ändern ihren Diffusionswiderstand mit der Luftfeuchtigkeit: Im Winter, bei trockener Raumluft, ist der sd-Wert hoch und sperrt ab. Im Sommer, bei höherer Feuchte, sinkt er und lässt eingedrungene Feuchtigkeit nach innen zurücktrocknen.
Entscheidend ist, dass der gesamte sd-Wert des Aufbaus bei hoher Feuchtelast niedrig bleibt, als Richtwert unter zwei Metern. Eine starre Dampfsperre mit hohem sd-Wert auf der Raumseite einer Innendämmung entspricht nach heutigem Stand nicht mehr den anerkannten Regeln der Technik, weil sie die sommerliche Rücktrocknung blockiert. Der Aufbau funktioniert nur bei luftdichter Ausführung – jede Steckdose, jede Durchdringung und jeder Stoß muss dicht angeschlossen sein. Die bauphysikalischen Zusammenhänge sind im Leitfaden Innendämmung ausführlich dargestellt.
Kapillaraktiv ohne Dampfbremse
Kalziumsilikatplatten, Mineralschaumplatten und Perlitedämmplatten verfolgen die umgekehrte Strategie. Sie haben einen niedrigen Diffusionswiderstand und lassen Dampf bewusst durch. Anfallendes Kondensat wird kapillar aufgenommen, in der Fläche verteilt und wieder an die Raumluft abgegeben. Eine Dampfbremse wird nicht eingebaut – sie würde das System sogar stören.
Dieser Weg ist fehlertoleranter, weil er keine durchgehend luftdichte Ebene braucht, und deshalb im Altbau mit unregelmäßigem Untergrund oft die praktikablere Wahl. Der Preis dafür ist die schlechtere Dämmwirkung je Zentimeter. Wie Perlite grundsätzlich funktioniert, beschreibt der Beitrag zu Perlite als Dämmstoff.
Welche Dämmstärke der OIB-Wert verlangt
Die folgende Rechnung geht von einer typischen Altbau-Außenwand aus: 38 Zentimeter Vollziegel mit beidseitigem Putz, Ausgangs-U-Wert rund 1,3 W/m²K. Ziel ist der Wert von 0,27 W/m²K, den die Methode ohne Sanierungskonzept verlangt.
| Dämmstoff | λ [W/mK] | Dicke für U = 0,27 | Feuchtestrategie |
|---|---|---|---|
| Aerogel-Dämmplatte | 0,016 | rund 5 cm | dampfbremsend |
| Resolhartschaum / PU | 0,022 | rund 7 cm | dampfbremsend |
| Holzfaser-Dämmplatte | 0,040 | rund 12 cm | kapillaraktiv bis dampfbremsend |
| Mineraldämmplatte | 0,045 | rund 13 cm | kapillaraktiv |
| Kalziumsilikatplatte | 0,060 | rund 18 cm | kapillaraktiv |
Die Tabelle erklärt, warum in der Praxis so selten der volle Zielwert erreicht wird. Vier bis sechs Zentimeter Kalziumsilikat, wie sie in Baumärkten üblich sind, bringen die Wand auf etwa 0,55 bis 0,70 W/m²K – eine deutliche Verbesserung gegenüber 1,3, aber weit vom geforderten Wert entfernt.
Genau dafür gibt es den zweiten Weg der OIB-Richtlinie: Wird vor der Sanierung ein Sanierungskonzept oder der neu eingeführte Renovierungspass erstellt, aus dem hervorgeht, wie das Gebäude schrittweise auf Nullemissionsniveau kommt, entfällt die 24-Prozent-Regel für die Einzelmaßnahme. Bei Innendämmungen ist dieser Weg fast immer der realistischere. Was der Renovierungspass enthalten muss und welche Neuerungen die Ausgabe 2025 sonst bringt, fasst eine Broschüre des Wirtschaftsministeriums zusammen.
Die Wärmebrücken sind das eigentliche Problem
Der kritischste Punkt sind nicht die Flächen, sondern die Anschlüsse. Dort, wo eine Innenwand oder eine Geschoßdecke in die Außenwand einbindet, ist die Dämmung unterbrochen. Die Oberflächentemperatur fällt genau an dieser Stelle ab, und Schimmel entsteht dort zuerst.
Die anerkannte Lösung ist eine Flankendämmung: Die Dämmplatte wird um etwa 50 Zentimeter in den Raum hinein auf die Innenwand oder unter die Decke gezogen, oft keilförmig auslaufend. Das verlängert den Weg der Wärme und hebt die Temperatur im Eck über den kritischen Bereich.
Balkenköpfe in der Holzbalkendecke
In Gründerzeithäusern liegen die Holzbalken der Geschoßdecken in Mauertaschen der Außenwand. Vor der Dämmung sind diese Balkenköpfe von der durchgewärmten Wand umgeben. Danach nicht mehr: Während die raumseitige Wandoberfläche auf rund 19 Grad steigt, wandert der Balkenkopf in einen Bereich von etwa minus drei bis plus zehn Grad. Die relative Luftfeuchte im Auflagerbereich steigt auf Werte über 80 Prozent, und damit beginnt die Zone, in der Holz zu faulen anfängt.
Schäden an Balkenköpfen nach Innendämmungen gehen fast immer auf diese Temperaturabsenkung zurück. Bei Holzbalkendecken gehört deshalb eine hygrothermische Simulation der Auflagersituation zur Planung – eine pauschale Faustregel gibt es hier nicht, wie eine Fachauswertung zu Innendämmung bei Holzbalkendecken zeigt. Wer das überspringt, riskiert einen Schaden, der erst nach Jahren sichtbar wird und dann die Decke betrifft.
Was vor der Dämmung geklärt sein muss
- Ist die Wand trocken? Aufsteigende Feuchte oder durchschlagende Nässe müssen vorher behoben sein. Eine Innendämmung auf feuchtem Mauerwerk verschärft das Problem, weil die Verdunstung nach innen wegfällt. Dazu führt der Beitrag zur Mauertrockenlegung weiter.
- Ist die Fassade schlagregendicht? Risse, offene Fugen und schadhafter Putz müssen instandgesetzt werden. Ein Wasser aufnehmender Außenputz plus Innendämmung ist eine bekannte Schadenskombination.
- Wie sind die Anschlüsse ausgebildet? Fensterlaibungen, Fensterbänke und Rollladenkästen brauchen eigene Lösungen, sonst entstehen genau dort die kältesten Stellen.
- Wie wird künftig gelüftet? Die Wand puffert nach der Dämmung weniger Feuchte. Ohne konsequentes Stoßlüften oder eine kontrollierte Wohnraumlüftung steigt die Raumluftfeuchte spürbar.
Kosten der Innendämmung in Österreich
Die folgenden Richtwerte gelten je Quadratmeter Wandfläche, Stand August 2026. Materialpreise schwanken mit Plattenstärke und Format, die Verarbeitung mit Untergrundzustand und Anzahl der Anschlüsse.
| Position | Richtpreis |
|---|---|
| Kalziumsilikatplatte, Material | 20,50 – 60 €/m² |
| Grundierung und Kleber | 5 – 10 €/m² |
| Holzfaser-Dämmplatte mit Lehmputzsystem, komplett | 130 – 190 €/m² |
| Untergrund vorbereiten, alten Putz abschlagen | 25 – 45 €/m² |
| Flankendämmung an Anschlüssen | Aufschlag 10 – 20 % |
| Hygrothermische Simulation Balkenkopf | mittlerer dreistelliger Betrag je Detail |
Rechenbeispiel: ein Zimmer mit zwei Außenwänden
Angenommen wird ein Altbauzimmer mit 4 mal 5 Metern Grundfläche und 3,20 Metern Raumhöhe. Zwei Außenwände ergeben rund 29 Quadratmeter Wandfläche, abzüglich zweier Fenster bleiben etwa 24 Quadratmeter.
- Alten Putz abschlagen und Untergrund egalisieren, 24 m² zu 35 €: 840 €
- Kalziumsilikatplatten 8 cm, Material, 24 m² zu 55 €: 1.320 €
- Grundierung und Klebemörtel, 24 m² zu 8 €: 192 €
- Verarbeitung inklusive Armierung und Anschlüsse, 24 m² zu 60 €: 1.440 €
- Flankendämmung an Innenwänden und Decke, pauschal: 450 €
- Kalk- oder Silikatanstrich, 24 m² zu 12 €: 288 €
In Summe rund 4.530 Euro, also etwa 189 Euro je Quadratmeter Wandfläche. Der U-Wert sinkt damit von rund 1,3 auf etwa 0,50 W/m²K. Das ist eine Verbesserung um mehr als 60 Prozent, erfüllt aber die 24-Prozent-Regel nicht – hier führt nur der Weg über das Sanierungskonzept.
Wie viel die Innendämmung tatsächlich spart
Diese Rechnung fehlt in den meisten Angeboten, entscheidet aber über die Erwartungshaltung. Gerechnet wird mit den 24 Quadratmetern aus dem Beispiel oben, einer Verbesserung des U-Werts von 1,3 auf 0,50 W/m²K und rund 3.400 Kelvintagen, wie sie für viele österreichische Lagen angesetzt werden.
- Verbesserung: 0,80 W/m²K mal 24 m² ergibt 19,2 Watt je Kelvin Temperaturdifferenz
- Jahresverlust vorher und nachher unterscheiden sich damit um rund 1.570 Kilowattstunden Heizwärme
- Bei einem Gasbrennwertgerät mit 85 Prozent Nutzungsgrad sind das etwa 1.850 Kilowattstunden Gas
- Bei 11 Cent je Kilowattstunde ergibt das rund 200 Euro Ersparnis im Jahr
Den 4.530 Euro Investitionskosten steht damit eine statische Amortisationszeit von gut 22 Jahren gegenüber. Das ist ehrlich gerechnet und erklärt, warum die Innendämmung selten das erste Argument ist, wenn es allein um Heizkosten geht.
Der Nutzen liegt woanders und lässt sich schlechter beziffern: Die Wandoberfläche im Raum wird um mehrere Grad wärmer, damit verschwindet die Strahlungskälte, die viele als Zug empfinden. Der Raum wird schneller warm. Und die Schimmelgefahr an kalten Außenwandflächen sinkt deutlich – was in Altbauwohnungen häufig der eigentliche Anlass ist. Wo bereits Schimmel sitzt, gehört er vor der Dämmung entfernt, wie im Ratgeber zum Schimmel entfernen beschrieben.
Verarbeitung: worauf es ankommt
- Vollflächig ankleben, keine Punkte. Luftspalte hinter der Dämmplatte sind der klassische Schadensweg: Raumluft zirkuliert dahinter und kondensiert an der kalten Wand. Bei kapillaraktiven Systemen ist die vollflächige Verklebung ohnehin Systemvoraussetzung, weil sonst der Feuchtetransport unterbrochen ist.
- Untergrund egalisieren. Alter, hohl liegender Putz muss weg. Unebenheiten werden mit Ausgleichsmörtel geschlossen, nicht mit mehr Kleber überbrückt.
- Diffusionsoffen beschichten. Nur reinmineralische Kalk- oder Silikatfarben. Eine Kunstharzdispersion oder eine Vinyltapete macht den kapillaraktiven Aufbau wirkungslos. Dazu passt auch Lehmputz, der zusätzlich Feuchte puffert.
- Keine Dübel durch die Dämmebene ohne Konzept. Schwere Lasten wie Hängeschränke brauchen vorab geplante Montageplatten oder Befestigungen ins Mauerwerk mit thermischer Trennung.
- Heizkörpernischen nicht vergessen. Sie sind die dünnste Stelle der Wand. Die OIB-Richtlinie verlangt bei Glasflächen hinter Heizkörpern ohnehin bessere Werte, bei Nischen gilt dasselbe sinngemäß.
Wann die Außendämmung die bessere Wahl bleibt
Wo die Fassade frei gestaltbar ist, gibt es kaum ein Argument für die Innendämmung. Eine Außendämmung hält das Mauerwerk warm und trocken, nutzt dessen Speichermasse für den sommerlichen Wärmeschutz, entschärft die Wärmebrücken statt sie zu erzeugen und kostet keine Wohnfläche. Die Details dazu stehen im Ratgeber zum Vollwärmeschutz.
Sinnvoll wird die Innendämmung dort, wo diese Möglichkeit fehlt: bei denkmalgeschützten oder gegliederten Fassaden, bei Gebäuden direkt an der Grundgrenze, bei einzelnen Wohnungen in einem Mehrparteienhaus und bei Räumen, die nur zeitweise beheizt werden. Im letzten Fall spielt sie ihren größten Vorteil aus: Der Raum wird schnell warm, weil nicht erst die gesamte Mauermasse aufgeheizt werden muss.
Häufig ist die günstigste Kombination ohnehin eine andere. Wer den Heizwärmebedarf senken will, holt aus der Dachdämmung und der Kellerdecke pro investiertem Euro deutlich mehr heraus als aus einer Innendämmung. Wo die größten Verluste liegen, zeigt der Energieausweis.
Häufig gestellte Fragen zur Innendämmung
Wie dick muss eine Innendämmung sein?
Das hängt vollständig vom Dämmstoff ab. Um auf einer 38 Zentimeter starken Vollziegelwand den Zielwert von 0,27 W/m²K zu erreichen, braucht es rund 5 Zentimeter Aerogel, 12 Zentimeter Holzfaser oder 18 Zentimeter Kalziumsilikat. In der Praxis werden häufig 6 bis 10 Zentimeter ausgeführt, was den U-Wert etwa halbiert, den OIB-Zielwert für Einzelmaßnahmen aber nicht erreicht.
Brauche ich bei einer Innendämmung eine Dampfbremse?
Nur beim dampfbremsenden Aufbau, und dann als feuchtevariable Bahn, nicht als starre Dampfsperre. Kapillaraktive Systeme aus Kalziumsilikat, Mineralschaum oder Perlite kommen ohne aus – dort würde eine Dampfbremse den Feuchtetransport unterbrechen, auf dem das System beruht. Die beiden Wege dürfen nicht gemischt werden.
Führt eine Innendämmung zu Schimmel?
Nicht bei fachgerechter Ausführung – im Gegenteil, die höhere Oberflächentemperatur im Raum verringert das Risiko in der Fläche. Kritisch sind die Anschlüsse an einbindende Innenwände und Decken, wo die Dämmung unterbrochen ist. Dort hilft eine Flankendämmung, die rund 50 Zentimeter in den Raum gezogen wird.
Kann ich eine Innendämmung selbst anbringen?
Kapillaraktive Plattensysteme sind handwerklich machbar, wenn der Untergrund eben ist und vollflächig verklebt wird. Die Planung sollte trotzdem fachlich erfolgen, besonders die Anschlussdetails und – bei Holzbalkendecken – die Beurteilung der Balkenköpfe. Beim dampfbremsenden Aufbau ist von Eigenleistung abzuraten, weil die Luftdichtheit über den Erfolg entscheidet.
Wie viel Wohnfläche kostet die Innendämmung?
Bei 10 Zentimetern Aufbau und 20 Laufmetern Außenwand gehen zwei Quadratmeter verloren. In einer 90-Quadratmeter-Wohnung sind das gut zwei Prozent. Wo der Platz wirklich knapp ist, lohnt der Blick auf Hochleistungsdämmstoffe wie Aerogel oder Resolhartschaum, die bei gleicher Wirkung ein Drittel bis ein Viertel der Dicke brauchen, dafür aber deutlich teurer sind.
Was gilt bei Innendämmung in einer Eigentumswohnung?
Die Außenwand gehört zu den allgemeinen Teilen der Liegenschaft, die raumseitige Oberfläche liegt dagegen im Wohnungseigentum. Eine Innendämmung ist damit grundsätzlich leichter durchsetzbar als eine Fassadendämmung, kann aber je nach Eingriffstiefe eine Änderung im Sinne des Wohnungseigentumsgesetzes darstellen. Klären Sie das vorab mit der Hausverwaltung.
Gibt es eine Förderung für Innendämmung?
Der Bundes-Sanierungsbonus ist seit Februar 2026 für neue Anträge geschlossen, die gesamte Sanierungsoffensive seit Juli 2026 budgetär ausgeschöpft. Offen bleiben die Wohnbauförderungen der Länder, die thermische Sanierung meist an Mindest-U-Werte und teils an einen Energieausweis koppeln. Die Bedingungen unterscheiden sich stark und gehören direkt bei der Landesförderstelle erfragt.